Die nördlichste Millionenstadt, die Stadt mit den meisten Revolutionen und die jüngste europäische Großstadt – um nur ein paar Superlativen dieser atemberaubenden Stadt zu nennen.
St. Petersburg steht heute auf 44 Inseln und 500 Brücken überspannen 68 Kanäle und Flüsschen…
Russlands europäischste Stadt lädt Sie zu einem außergewöhnlichen Besuch ein.
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Russlands europäischste Stadt zählt mit den wunderschönen Parkanlagen, den Schlössern und eleganten Kanälen zu den schönsten Städten Europas!
St.Petersburg zieht Architekten, Künstler, wie Tänzer & Musiker, Literaren und natürlich Touristen aus der ganzen Welt an!
Wussten Sie, dass St. Petersburg über etwa 600 Brücken verfügt und deshalb auch "Venedig des Nordens" genannt wird?
Und aufgrund der über 120 Museen, 40 Theatern und um die 1000 architektonischen Sehenswürdigkeiten, nennt man die Stadt verständlicherweise auch „Museum unter freiem Himmel“.
Auch die "Weißen Nächte" sollten Sie erlebt haben, denn von Ende Mai bis Mitte Juli geht die Sonne hier nie ganz unter!
Auf jeden Fall sollten Sie den Katharinenpalast mit dem berühmten Bernsteinzimmer, die Eremitage und auch die Peter-Paul-Festung, sowie den Peterhof besichtigen.
Diese Schätze sollten unbedingt auf Ihrem Programm stehen!
Auch mit der Metro müssen Sie gefahren sein, denn die Stationen gehören zu den schönsten Metrostationen der Welt.
Anschließend können Sie auf der Prachtstraße "Newskij Prospekt" ein bisschen flanieren.
In Sankt Petersburg ist einfach alles atemberaubend!
Der Preis hängt hier vor allem von der Anreise ab, da die Flugpreise teilweise stark schwanken. Auch die Gruppengröße spielt dabei ein Rolle.
Wir beraten Sie dazu gern!
Kaiserin Katharina die Große erwarb ab dem Jahr 1764 bedeutende Gemälde und tlw. ganze Kunstsammlungen. Sie wollte damit u.a. die Aufgeklärtheit und den hohen kulturellen Stand Russlands gegenüber dem westlichen Europa hervorheben.
Ab 1852 war die Ausstellung dann nicht nur dem Adel, sondern auch der Öffentlichkeit zugänglich.
Durch den Ersten Weltkrieg wurden große Schätze nach Moskau evakuiert, später zurückgeführt und um private Sammlungen aus Enteignungen erweitert.
In den 1930 Jahren wurde die Eremitage zur wichtigsten Geldquelle für die Politik und Kunstschätze wurden verkauft.
Auch im Zuge des Zweiten Weltkrieges wurden Schätze evakuiert und später vollständig wieder zurückgeführt und die Sammlung seither immer wieder ergänzt und erweitert.
Das ursprünglich 1723 von Peter I. errichtete und von seinen Nachfolgern weiter ausgebaute Gelände gilt als „russisches Versailles“ und zählt seit 1991 zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Peter I., der sich auf seinen langen Rundreisen durch Europa bereits mit verschiedenen Handwerkskünsten beschäftigt hatte, Inspirationen einholte und auch mit arbeitete, begann bereits 1714 mit den Planungen.
Die Schloss- und Parkanlage wurde seit der Einweihung immer wieder erweitert und verschönert.
Erbaut wurde der Rokokopalast mit dem berühmten Bernsteinzimmer in den Jahren 1717–1724.
später im Zweiten Weltkrieg wurde der Katharinenpalast jedoch schwer zerstört.
Die Wandverkleidungen des Bernsteinzimmers wurden zuvor als Kriegsbeute entwendet und im Königsberger Schloss ausgestellt. Im Zuge der kriegsbedingten Evakuierung gelten sie seit 1945 als verschollen.
Der Katharinenpalast wurde originalgetreu wieder aufgebaut und enthält als besondere Attraktion seit 2003 die originalgetreue Rekonstruktion des Bernsteinzimmers.